Dr. Marco Rathschlag

 

Zur Person

Dr. Marco Rathschlag ist einer der erfolgreichsten Top-Referenten im Bereich Mentaltraining in Deutschland. Im Speziellen unterstützt er Menschen dabei, ihre mentalen Blockaden zu lösen, in ihrer Persönlichkeit zu wachsen, und ihre „Erfolgsrakete“ zu zünden.

Sein Nachname „RAT(H)SCHLAG“ ist hierbei Programm: Der Diplom-Psychologe und Sportwissenschaftler sorgt in seinen Vorträgen und Seminaren dafür, dass seine Teilnehmer sowohl mental als auch körperlich in Bewegung kommen.

Seine Vorgehensweise gilt hierbei unter Experten als besonders praxisorientiert und basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hierbei hilft er Menschen dabei, statt in Problemen in Lösungen zu denken. Er versteht es in seiner unnachahmlichen Art und Weise, Menschen zu begeistern, und verblüfft sein Publikum immer wieder mit spannenden Live-Demonstrationen.

Durch eine Vielzahl von Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten wurde Dr. Marco Rathschlag in ganz Deutschland bekannt. Der Radiosender 1Live nennt ihn z.B. „UNSEREN Mentaltrainer“ und „DEN ALLMÄCHTIGEN“.

In seinen interaktiven Vorträgen faszinierte er bereits Tausende Menschen. Firmen aller Branchen sowie Hochschulen und Verbände buchen ihn weltweit für begeisternde und motivierende Mitarbeiter- und Kundenveranstaltungen sowie innovative Lehrveranstaltungen.

Neben seiner Tätigkeit als Keynote-Speaker ist der CEO von Mental Movement – Dem Institut für Persönlichkeitsentwicklung. Zu seinen Kunden gehören High Performer aus der Wirtschaft sowie dem Leistungssport.

Mehr unter: www.mental-movement.de ».

Ali Mahlodji »

Mark: »Ali ist ein leuchtendes Beispiel für die Potentiale, die in uns stecken. Deshalb wollte ich ihn unbedingt bei unserem Festival dabei haben.«

 

Aus einer Kindheitsidee heraus gründete er 2012 die Internet-Berufsorientierungsplattform whatchado.com, das Handbuch der Lebensgeschichten, auf dem Menschen aus der ganzen Welt – vom Präsidenten bis zum Nachbarn von neben an – anhand von Videointerviews erzählen, wer sie sind, was sie tun und wie sie zu dem wurden, wo sie heute stehen. Es ist heute das Zuhause von über 7000 Karrieregeschichten aus über 100 Nationen.

whatchado stieg unter seiner Führung als CEO in den ersten 3 Jahren zum Marktführer für Video-Employerbranding im deutschsprachigen Raum auf und wurde international mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem UN World Summit Award und dem Staatspreis für Bildung und Wissen.

Heute berät er Social StartUps in Wachstumsfragen, ist Business Angel und sitzt im Aufsichtsrat von whatchado.

Seit 2019 ist er Leiter “Bildung & Persönlichkeitsentwicklung” in der Akademie für Potentialentfaltung »  von Prof. Dr. Gerald Hüther und unterstützt Teams und Organisationen auf dem Weg, Potentialentfaltung in Gemeinschaften umzusetzen.

Mehr auf www.ali.do » .

Dr. Maren Urner »

Maren hat in Neurowissenschaften promoviert, weil sie unser Denkapparat so fasziniert. Die schlechte Nachricht: Wir sind weit davon entfernt, unser Gehirn zu verstehen. Die gute Nachricht: Unser Gehirn ist veränderbar, und zwar ein Leben lang. Wahrnehmungen, Gewohnheiten und Entscheidungen sind also offen für unsere (Lern)-Erfahrungen. Und damit auch die Einsicht: Ich habe mich geirrt!

Maren ist fasziniert von der Frage, was Menschen motiviert und wie wir es schaffen, eine gerechte und nachhaltige Zukunft für alle zu schaffen. Darum gründete sie 2016 nach Stationen in Kanada, den Niederlanden und London im beschaulichen Münster Perspective Daily, das erste werbefreie Online-Magazin für Konstruktiven Journalismus. Dabei stellte sie einige Überzeugungen aus dem journalistischen Alltag gehörig auf den Kopf. Seit April 2019 ist sie Dozentin für Medienpsychologie an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln und am 3. Juni ist ihr Buch „Schluss mit dem täglichen Weltuntergang“ erschienen.

 

Mehr auf www.perspective-daily.de »

Mehr über das neue Buch hier »

Marens Profil der HMKW »

 

Lars Vollmer »

Lars Vollmer hat etwas zu sagen. Und was er sagt, findet Gehör. Denn seine Kritik ist unverblümt, seine Thesen haben Relevanz, seine Ideen inspirieren.

Was ihn dabei antreibt ist Fortschritt: gesellschaftlicher wie individueller. Über Missstände und ihre Ursachen aufzuklären ist für Vollmer geradezu ein Reflex. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund, weder auf der Bühne als Redner noch in seinen vielfältigen Publikationen wie z.B. dem Wirtschaftsbestseller „Zurück an die Arbeit“ (2016).

Seine jahrelange Erfahrung als Unternehmer hat ihm zu einem so tiefgründigen Verständnis für unsere Wirtschaft und Gesellschaft verholfen, dass seine Meinung ebenso nötig wie weitsichtig erscheint.

Nachdem der promovierte Ingenieur und Honorarprofessor der Leibniz Universität Hannover seinen Fussabdruck in der Wirtschaft hinterlassen hat, setzt er heute zunehmend gesellschaftspolitische Impulse. Damit spricht er nicht nur vielen Menschen aus der Seele, sondern liefert stets substanzielle Begründungsmodelle und Lösungsideen für eine modernere, aufgeklärtere und fortschrittlichere Gesellschaft.

Sein neuestes Buch »Gebt eure Stimme nicht ab – Warum unser Land unregierbar geworden ist« hat er auf dem work-X Festival 2018 in Berlin erstmalig vorgestellt.

Lars, Jahrgang 1971, hat gemeinsam mit Mark intrinsify vor 8 Jahren gegründet. Er lebt in Barcelona, ist leidenschaftlicher Jazzpianist und Musikkenner, liebt Wortwitz, schlichtes Design und guten Kaffee.

Mehr unter www.larsvollmer.com ».

Mark Poppenborg »

Zu Marks Keynote

“Wieso eigentlich gerade so?” – über die Konventionen, die uns gefangen halten.

Zu Marks Trainingsraum-Session: Killing Stupid Rules

Rezepte sind Wissen der Vergangenheit. Ungeeignet in Dynamik. Deshalb kritisiert Mark sie oft. Aber ihr großer Vorteil ist natürlich ihr verführerischer Charme des Erfolgsversprechens. Was wenn man diesen Charme nutzen könnte, ohne die Nachteile ertragen zu müssen?

Zusammen mit Robert Ehlert und Lars Vollmer hat Mark eine Art Meta-Rezept entwickelt, eine als Rezept verkleidete Organisationsentwicklungs-List. Diese stellte er in diesem Training vor und deklinierte sie mit euch durch.

Zur Person

Mark ist Gründer von intrinsify und hat gemeinsam mit Lars Vollmer das work-X Festival initiiert. Die meisten von euch kennen ihn, also vielleicht mal ein paar Dinge, die weniger bekannt sind:

  • Mark ist halber Engländer und wohnt 50 Meter von der Steilküste Südenglands entfernt
  • Mark führt ein Logbuch (inkl. der Flugdauer, Airline etc.) über alle Flüge, die er bisher in seinem Leben angetreten hat. Inzwischen schämt er sich dafür und versucht den Schaden mit Wurmkompost, Plastikminimierung und heimischer Eigenproduktion zahlreicher Verbrauchsgüter zu kompensieren. Wie naiv.
  • Mark ist ein Foodie
  • Mark hat ein Problem mit Autoritäten
  • Marks Familie hat zuhause keine Stühle
  • Marks gegenwärtiges Lieblingsthema: Vorbereitung auf eine globale Wirtschaftskrise

Dr. Tanja Prinzessin zu Waldeck »

Lars: »Tanja ist in vielerlei Hinsicht ein glaubhaftes Role-Model für den Fortschritt in unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Deshalb wollte ich sie unbedingt bei unserem Festival dabei haben.«

 

Zu Tanjas Druckbetankung

Der Weg zur Unternehmerin ist nie gradlinig, nie vorhersehbar und nie komplikationsfrei. Tanja hat all das erlebt. Von der Beraterin zur Kölner Startup-Unternehmerin. Und schließlich zur Unternehmerin innerhalb eines Konzerns. Eine Lebens- und Erfahrungsgeschichte, die Dir Mut, Inspiration und sicher haufenweise Tipps vermittelt, egal ob Du den Weg ins eigene Business planst oder schon knietief drin steckst.

 

Zur Person

Dr. Tanja zu Waldeck ist als COO von BurdaForward verantwortlich für die Bereiche Business Development, Strategy Implementation und Data Science.

Nach ihrem Studium an der WHU startete Tanja zu Waldeck ihre Karriere bei McKinsey und war dort sechs Jahre als Beraterin aktiv. Als sie 2007 ihre erste Tochter erwartete, gründete sie das Online-Portal NetMoms und machte es zu einer der größten Eltern-Websites in Deutschland.

2012 stieg die Mutter von vier Kindern in die Geschäftsführung der heutigen FOCUS Online Group ein. Bevor sie als COO startete, verantwortete sie über ein Jahr lang als Geschäftsführerin gemeinsam mit Martin Lütgenau das Vermarktungsgeschäft des BurdaForward Netzwerks.

 

Peter Kowalsky »

Zu seiner Druckbetankung

Wer wie Peter durch die Höhen und Tiefen des Unternehmertums gegangen ist und für 20 Minuten seine Motorhaube öffnet, hinterlässt unverwischbare Spuren. So wertvoll der Inhalt für unternehmerisch interessierte Teilnehmer sein wird, der wahre Nutzen dieser Session kam durch Peters unnachahmliche Art zustande.

Zur Person

In Weihenstephan lernte er die Braukunst, in der elterlichen Diskothek entwickelte er ein Gespür dafür, was Kundenorientierung heißt, und während der langen Jahre, die es dauerte, bis das einzigartige Erfrischungsgetränk BIONADE zu einer Erfolgsgeschichte wurde, entwickelte Peter Kowalsky den nötigen Durchhaltewillen und Pragmatismus, den es braucht, um eine gute Idee am Markt zu platzieren.

Dass Erfolg nicht vor schmerzhaften Entscheidungen schützt, durfte er ebenfalls am eigenen Leib erfahren: 2012 überließ die Gründerfamilie um Peter Kowalsky das Unternehmen BIONADE dem Lebensmittelkonzern Oetker, der sich einige Jahre zuvor über Anteile eines Mitgesellschafters in den Familienbetrieb eingekauft hatte.

Heute steht Peter wieder ganz am Anfang, allerdings mit dem Bonus, fast alles schon mal zu Ende gebracht zu haben. Peter macht wieder in Getränken; wieder für einen Markt, der sich seines Bedarfs an dieser Sorte Getränk noch nicht wirklich bewusst ist; wieder mit einem Anspruch an Nachhaltigkeit, der das Wirtschaften nicht unbedingt einfacher macht – aber besser.

Was Peter in dieser Runde anders machen will?

Für sein Unternehmen INJU eine Struktur bauen, die sowohl die Unabhängigkeit als auch die Sinnorientierung langfristig sichert!

Produkte in die Welt bringen, die nicht nur verantwortungsvoll erzeugt sind und gut schmecken, sondern bei den Trinkenden selbst auch eine Wirkung entfalten – und zwar eine transformative!

Und vielleicht geht es auch etwas schneller als die fast 30 Jahre, die bei BIONADE zwischen Idee und Erfolg lagen – damit er nicht mehr ganz so oft sagen muss „Wir machen’s trotzdem“.

Mehr erfahrt ihr hier »

Marilena Berends »

Lars: »Marilena sieht in allem eine Möglichkeit, persönlich und gesellschaftlich zu wachsen – das ist ansteckend. Deshalb wollte ich sie unbedingt bei unserem Festival dabei haben.«

 

Zu Marilenas Druckbetankung

Man müsste eigentlich meinen, wir Menschen seien durch den kontinuierlichen Anstieg der Lebensqualität, insbesondere in der westlichen Welt, glücklicher und zufriedener geworden. Noch nie hatten wir dank der Multioptionsgesellschaft, so viel Freiheit, bezogen auf unseren Lebensstil und Berufsweg. Was auf den ersten Blick wie ein Schlaraffenland wirkt, entpuppt sich jedoch für viele als Zwickmühle. Überforderung und Angst, die falsche Wahl zu treffen, machen sich breit. Die voranschreitende Digitalisierung macht es uns nicht einfacher. Denn sie erfordert nicht nur von Unternehmen, sich zu wappnen, auch der einzelne Mensch sieht sich „gezwungen“, sich ständig neu erfinden zu müssen.

Dass hierin ein Geschenk verborgen liegt, erkennt nur der, welcher mit dieser Freiheit umzugehen lernt. Doch welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sind dafür notwendig? Was brauchen wir, um der „Bäumchen-wechsle-dich-Mentalität“ des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden und dabei im besten Falle auch noch ein gutes Leben zu führen? Diese Frage wollte Marilena in der Druckbetankung etwas genauer unter die Lupe nehmen. Mit dem Ziel, Impulse zu geben, die euch unterstützen, eure Persönlichkeit weiterzuentwickeln und sinnvoll einzusetzen.

Zur Person

“Ich stehe jeden Morgen auf, um Menschen zu ermutigen, neue Wege zu gehen.” – das ist Marilenas Antrieb, ihr ‘Warum’, dem sie sich nach Betriebswirtschaftsstudium in Lüneburg zunächst aus Enttäuschung über erste Erfahrungen in der Arbeitswelt und nun voller Hingabe widmet. Ihre Inspiration gewinnt Marilena aus Reisen, so reiste sie eine zeitlang durch Indien, meditierte im Kloster und absolviert eine Yogaausbildung. Ihre Erfahrungen und Gedanken dokumentiert sie in ihrem Podcast “Sinneswandel”

Mehr unter www.marilenaberends.de »

Stefan Kaduk & Dirk Osmetz »

Lars: »Die Musterbrecher Dirk und Stefan sind nicht nur verdammt coole Buddies, sie gehören für mich auch zu den anschaulichsten und bullshitfreisten Denkern über Führung und Organisation. Deshalb wollte ich sie unbedingt bei unserem Festival dabei haben.«

 

Zu Stefan und Dirks Druckbetankung

Stefan und Dirk blicken hinter die Bühne der als selbstverständlich geltenden Muster von Führung und Management. Und was bei Wirtschaftsunternehmen schon spannend ist, wird bei der Betrachtung von gesellschaftlichen Organisationen noch viel aufregender, ungewöhnlicher und augenöffnender. Kennst Du zB Jaime Lerner, den Bürgermeister der brasilianischen Zwei-Millionen-Stadt Curitiba? Er hatte erkannt, dass er an der Komplexität des teilweise chaotisch verlaufenden Stadtlebens scheitern würde und ging deshalb einen neuen Weg. Ein echter Musterbrecher.

 

Zu den Personen

Stefan Kaduk und Dirk Osmetz, promovierte Wirtschaftswissenschaftler, riefen im Jahr 2001 gemeinsam mit Hans A. Wüthrich an der Universität der Bundeswehr die Musterbrecher-Initiative ins Leben. Ihre Schwerpunkte liegen auf der Frage, wie der sinnvolle Musterbruch inmitten von Sachzwängen und inflationären Managementmoden gelingen kann. Stefan und Dirk gründeten 2007 die Musterbrecher® Managementberater. Sie treten als Speaker auf Managementkonferenzen auf und begleiten mit verschiedenen Formaten Unternehmen beim sinnvollen Experimentieren und der konkreten Arbeit am Musterbruch.

 

Mehr auf www.musterbrecher.de » .

Sabine Kluge »

Lars: »Sabines Wirkung ist ansteckend. Und ihre Mission ist wahrhaftig. Das beeindruckt mich jedesmal. Deshalb wollte ich sie unbedingt bei unserem Festival dabei haben.«

 

Zu Sabines Druckbetankung

Wenn Komplexität das Problem ist – warum ist Vernetzung die Lösung?

Komplexität fordert uns nicht nur technologisch und strategisch, sondern auch organisatorisch und kulturell. Wir sollen agiler und werden; anders führen, anders entscheiden, anders zusammenarbeiten.

Wo fangen wir an? Am besten in der Mitte des Unternehmens!

Grundlage einer kollaborativen Unternehmenskultur ist die Fähigkeit jedes einzelnen Mitarbeiters, über seine eigenen Funktionsgrenzen offen und angstfrei zusammenzuarbeiten: Raus aus dem Silo, rein ins grenzenlose Miteinander des geteilten und damit multiplizierten Wissens – ist diese Haltung erlernbar und welche Rolle spielt dabei das derzeit gehypte Lernprogramm Working Out Loud?

Zu Sabines Vertiefungsgarage

Mit der Einführung partizipativer Kommunikationsformaten und -technologien verbinden Unternehmen seit Jahrzehnten die Hoffnung, das Wissen aller Mitarbeiter strategisch nutzbar zu machen und damit das Potential, durch Wissenszufälle und hohe Vernetzungsdichte schneller, kreativer, innovativer, produktiver und damit wettbewerbsfähiger zu werden.
In der Praxis zeigt sich, dass diese Hoffnung gerade in traditionellen Unternehmen auf eine fundamental unterentwickelte Kommunikationskultur trifft: Vernetzungstechnologie lässt sich „ausrollen“, Kommunikationskultur nicht.

Entscheidungsträger stehen der offenen Kommunikationskultur in den Netzwerken, die sie selbst in der genannten Hoffnung installieren ließen, bisweilen hilflos, bisweilen feindlich gegenüber, denn es lässt sich nicht kontrollieren, was und wie Mitarbeiter im Netz teilen, wenn sie die Möglichkeit haben, sich über Silo und bisweilen über Unternehmensgrenzen hinweg zu vernetzt.

Haben traditionelle Unternehmen in diesem Spannungsfeld überhaupt eine Chance zur echten Partizipation oder müssen sie, wie mancher fordert, gnadenlos untergehen, bevor eine neue Kultur entstehen kann?

Zur Person

Sabine Kluge hat ihre fachlichen Wurzeln in der Unternehmensstrategie für Technologiethemen und begleitet Unternehmen in der digitalen Transformation auf allen Ebenen in Fragestellungen von Strategie-, Personal- und Organisationsentwicklung.

Nach einem Vierteljahrhundert in einem großen Dax Konzern gilt sie als erfahrene Kennerin von Finanz-, Strategie- und OE/PE Themen etablierter Unternehmen in Theorie und Praxis und hat als Global Manager Learning & Development Strategie- und Veränderungsprozesse bereichs- und hierarchieübergreifend entwickelt und mitgestaltet. Gleichzeitig hat sie als mehrfache Gründerin von Startups die Herausforderungen aus Unternehmersicht erlebt und kreative Erfolgsrezepte für strategische und operative Fragestellungen entwickelt und umgesetzt.

Ihr Motto – Veränderung kommt vom Tun – entspricht ihren persönlichen Stärken: Kreativität, Handlungsorientierung, Umsetzungskompetenz. Wo für sie insbesondere steht: Menschen begeistern und bewegen. Dank ihrer vielfältigen Praxis-Einsichten gilt sie als inspirierende Diskussionspartnerin, Speakerin und Moderatorin und teilt ihr Wissen auf LinkedIn, wo sie für ihre viel gelesenen Beiträge 2017 und 2018 als eine der 25 wichtigsten Bloggerinnen (Top Voices) ausgezeichnet wurde.

Ihr Engagement rund um Kollaboration aus der Mitte des Unternehmens wurde 2017 gemeinsam mit ihrem unternehmensübergreifenden Konzern-Netzwerk WOLCOP mit dem HR Excellence Award prämiert. Weiterhin wurde sie für ihre Mitwirkung an Transformationsprojekten im Fertigungsumfeld eines Technologieunternehmens 2018 mit dem Xing New Work Award und dem deutschen Personalwirtschaftspreis (Kategorie Leadership) ausgezeichnet.

Für das größte deutsche HR Magazin (Personalmagazin) gilt sie aktuell als eine der wichtigsten 25 HR Influencer im deutschsprachigem Raum. Sabine Kluge ist Diplomkauffrau mit den Schwerpunkten Strategie und Unternehmensführung und systemischer Business Coach.

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